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BeitragVerfasst: Do 23. Jan 2014, 20:32 
Gunny
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Hallo Dampfer,

in den letzten Jahren habe ich immer wieder in den unterschiedlichsten Foren, FB und Co. gelesen und gehört, das dieser oder jener Akkuträger soooo toll ist und kein Mensch einen ProVari braucht. Aber wenn es um Empfehlungen ging, hat man immer wieder nur einen gelesen: ProVari !!!

Auch kann ich mich noch gut an Zeiten erinnern, zu denen es nur (im meine käuflich und nicht Selbstbauprojekte!) den ProVari gab. Als dann endlich mal die LavaTube raus kam, war das ein echtes Highlight und fand viel Beachtung. Wenn man sich das mal überlegt, merkt man erst mal, wie lange schon der ProVari die Spitze hält.

Bei den manuellen gibt es schon das eine oder andere Highend-Edelgerät, aber bei den VV bzw. den VW Trägern halt nur den ProVari. Das liegt zum einen an einer genauen und sehr langlebigen Elektronik, zum anderen aber auch an der herrausragenden Verarbeitung des ProVari. Das geht so weit, das man schon über das neue Design meckern muss (der Version 2.5), damit es wenigstens neben dem Verkaufspreis irgend etwas zu meckern gibt :? :lol:

Wenn man jetzt mal sich die Elektronik anschaut, dann sind in den letzten Monaten 2 Konkurenten zum ProVari aufgetaucht:

1. Der Nivel V3 Chip, welcher von SvoeMesto im Semovar verbaut ist und

2. der Dicodes Chip, welcher im DANI Basic, dem DANI Extrem, dem Pipeline Pro und der Phantom VARIO in unterschiedlichen Funktions-Freischaltstufen verbaut ist.

Vom ProVari habe ich den Mini und den V 2.5, beim Nivel V3 Chip blieb nur der Semovar und beim Dicodes Chip habe ich mich für die Phantom VARIO von Highendsmoker entschieden, die zwar nicht so komplett freigeschaltet ist wie der Pipeline Pro (der etliche Menüfunkitionen mehr hat), die ich aber im Vorfeld schon man in der Hand hatte und die ich testen durfte. Schliesslich möchte ich auch nicht 160€ in den Sand setzen, da ich meine Geräte erst einmal für mich persönlich kaufe und nicht für Reviews.

Wer meine Reviews kennt weis, das ich hier keine Messausstattung für die elek. Werte habe. Hier empfehle ich, wenn vorhanden die Seite von Mountainprophet ( http://www.mountainprophet.de/ der neben der Messaustattung auch das entsprechend notwendige Know-How mitbringt.

Hier soll es mehr um Gefallen und Möglichkeiten gehen, die uns diese Highend-Träger bieten.

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Gibt es eigentlich neben dem Posing-Faktor auch einen richtigen Grund so viel Geld für einen Akkuträger auszugeben (ProVari mit Extens.-Cab für 18650er Akkus zwischen 225€ und 240€ je nach Gehäuse- und Diodenfarbe, Highendsmoker Phantom VARIO sowie der SvoeMesto SEMOVAR (Grundgerät) jeweils ca. 160€, Stand Januar 2014) ? Ja, wenn man bei einem Verdampfer (also i.d.R. Selbstwickelverdampfer) Wicklungen benutzen möchte, die unter 1,5 Ohm gehen. Der ProVari kann ab 1,2 Ohm einen Verdampfer befeuern, der Semovar ab 1,0 Ohm und der Nivel V3 kann sogar ab 0,7 Ohm benutzt werden. Somit habe ich neben einem manuellen Akkuträger eine Alternative.

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D_Sky
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BeitragVerfasst: Fr 24. Jan 2014, 07:45 
Gunny
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Der ProVari Version 2.5

Fangen wir einfach mit dem "Opa" der Gruppe an; dem ProVari V2.5.

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Er ist nicht nur der mit Abstand teuerste der Gruppe, sondern kann auch am wenigsten. Er bietet nur einen variable Volt Modus von 2,9 - 6,0 Volt, kann recht genau die Ohm des aufgeschraubten Verdampfers ermitteln und zeigt auf Wunsch auch die aktuell verbleibende Akkukapazität (wohlgemerkt unter Last!) an.

In der Grundausstattung kann man mit ihm noch nicht einmal 18650er Akkus betreiben. Hierfür muss man eine Extens.-Cab (wie auf dem Foto) kaufen, die mit 25€ zu Buche schlägt (ist im Preis oben schon berücksichtigt). Sein Design ist nahezu unverändert zum ersten ProVari und auch der Chip wurde nur geringfügig modifiziert.

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Jedoch ist er der einzige der Gruppe, den ich in vielen Farben kaufen kann. Auch die Displayfarben rot, blau und grün stehen gegen Aufpreis (bei blau und grün) zu Verfügung.

Er ist aber auch der unflexibelste aus der Gruppe, denn gross was verändern kann man nicht. Es gibt zwar einige Modder, die andere Top-Cabs bzw. Extens.-Cabs anbieten, aber ab Werk gibt es nichts.

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Die in den jeweiligen Bodyfarben angebotenen Cabs für 18650er Akkus machen einen schweren und wertigen Eindruck.

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Ein Standard-510er Anschluss wie seit jeher. Zwar ist auch dieser sehr hochwertig und die "Überlaufrinne" für Liquids lässt sich ausgesprochen gut sauber halten, aber flexibel ist anders. Um einen Verdampfer mit eGo-Anschluss zu betreiben wird ein Adapter benötigt und der Pluspol ist nicht schraubbar.

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Er hat aber den mit Abstand höchsten Wiedererkennungswert aus der Gruppe. Die Qualität und Wertigkeit kann glaube ich niemand mehr anzweifeln, die hat dieser Träger hinreichend bewiesen.

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D_Sky
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BeitragVerfasst: Fr 24. Jan 2014, 09:39 
Gunny
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Phantom VARIO von Highendsmoker

Der nächste Akkuträger ist der Jüngste im Bunde und Vertreter einer Reihe von Akkuträgern, die den Dicodes Chip verbaut haben.

Diesen Chip bekommt man in unterschiedlichen Freischaltstufen. Bei der Phantom VARIO ist die beeindruckende Leistung offen (20 Watt, er nimmt die Arbeit schon bei 0,7 Ohm auf) jedoch das Menü eingeschränkt. Man kann z.B. nur die Watt verstellen (von 5 - 20 Watt) in 0,5er Schritten und ansonsten ähnlich wenig wie beim ProVari. Die ganzen Einstellungen, welche man z.B. beim Pipeline Pro verändern kann, sind hier schon ab Werk (Händler) voreingestellt.

Geliefert wird der VARIO nicht in einem Karton, sondern in einem Case. Cool, das kann man wenigstens nutzen und es liegt nicht nur dumm in der Ecke rum.

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Nicht nur das Case ist dabei, sondern auch ein Rohr für einen 18350er Akkut, und zwar ohne Aufpreis!!

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Ein kleiner Schock erfolgt beim Design. Als ich ihn beim Stammtisch in der Hand hatte, ist es mir nicht so aufgefallen, aber jetzt wo er vor mir liegt: Ich habe eine eVic mit einem Edelstahlkit von KirFanis, das könnten Geschwister sein. Und ich bin nicht gerade ein Freund der eVic :? :o

Aber wir wollten ja vergleichen ;) Also los:

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Der 510er ist ja mal richtig gelungen. Der Cone wird mit einem sehr sauber laufenden Gewinde auf die Elektronikeinheit geschraubt und hat einen Aussendurchmesser von 23mm. Optional bekommt man auch einen mit 22mm, sodas man mit etlichen Verdampfern eine schöne gerade Linie erhält.

Der Cone selber ist für Jahrhunderte gemacht. Richtig schwer. Wenn man den an die Wand wirft, ist die Wand kaputt :lol:

Der 510er hat aussen auch ein eGo Gewinde, so das auch ein Kanger MT3 draufschraubbar ist. Super!!

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Wenn man alles auseinander schraubt, hat man den Cone, die Chipeinheit mit dem 510er, das Akkurohr und die Endkappe.

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Als einziges Gerät im Vergleich, hat der VARIO auf der Endkappe eine einzigartige Gerätenummer aufgelasert. By the way, bei dieser schicken Nummer weis ich immer, wann ich das Gerät gekauft habe. :mrgreen:

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Auch die "Akkuseite" der Chipeinheit macht einen sauber verarbeiteten Eindruck. Der Pluspols lässt sich auch mal gut säubern und pflegen.

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Wenn man einmal den "eVic-Schock" überwunden hat, macht der VARIO eine richtig gute Figur. Er ist der kleinste Träger im Vergleich und nach den Werksangaben auch der mit der grössten Power. Einen kleinen Makel habe ich jedoch gefunden: Der Taster ist zwar aus Metall, aber scharfkantig. Im Prinzip kein Problem, aber man kennt das ja, wenn einem ein Stück vom Zahn abgebrochen ist: Man muß immer mit der Zunge fühlen. Und so ist das auch mit dieser Kante, mein Daumen streicht immer drüber :?

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BeitragVerfasst: Fr 24. Jan 2014, 10:19 
Gunny
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Semovar von SvoeMesto

Dieser Akkuträger und ich haben eine Geschichte. Eigentlich wollte ich ihn im Leben niemals kaufen, denn ich fühlte mich beim Bock getan. Nicht ich persönlich, sondern alle Kunden. Aber nun habe ich ihn doch und zwar nur aus einem Grund, um mit dem Kauf einen Offline-Händler zu unterstützen, der in meinen Augen sehr viel für seine Kunden macht, ihnen ein wirklich exklusives Ambiente anbietet und viele Veranstaltungen mit Herzblut arrangiert. Dieses Händlerpaar muss ich einfach unterstützen und dies kann man am Besten als Kunde, in dem man bei ihnen Waren kauft und so gewährleistet, das es dieses Geschäft noch viele Jahre gibt. Da ich in meinen Reviews grundsätzlich keine Werbung mache, halte ich mich auch dieses Mal daran. Aber wer mal in Unna ist und dort ein wirklich tolles Dampfgeschäft finden, sollte bitte Jochen und Werner ganz herzlich von mir grüssen 8-) :lol:

Aber warum bin ich angefressen? Das Gerät wurde im Januar 2013 angekündigt und per YouTube Video beworben. Das Video war wirklich vielversprechend und der Träger sollte Ende Januar erhältlich sein. Er sollte in den Oberflächen des vorher erschienenen Kayfun 3.1 erhältlich sein und somit eine schöne Einheit ergeben. Na gut, es wurde März und man sollte ihn kaufen können. Ich schon ganz aufgeregt. Es wurde April, Mai ...... Lange Rede, kurzer Sinn: Ich habe einen Kayfun 3.1 in der Variante Alpha und diesen gibt es bis zum heutigen Tage nicht (Januar 2014 !!!) Mein Semovar ist "brushed" und den Unterschied kann man ja auf den Fotos sehen. Kundenfreundlich ist das wirklich nicht zu nennen, denn ich werde mir bestimmt nich noch einen anderen Semovar wegen der Farbe kaufen :(

Weiterhin sind bis zum heutigen Tage weitere Komponenten (so wie die manuelle Einheit und der Popotaster) die im Video zu sehen waren nicht verfügbar. Warum macht ihr den Kunden den Mund im Vorfeld wässrig, wenn ihr dann mit den Teilen nicht nachkommt? Den Semovar alleine und nach und nach die verfügbaren!! Sachen ankündigen, dann sind die Kunden auch nicht angefressen.

Andererseits hatte der Kayfun ja auch bei den anderen Akkuträgern immer den Farbunterschied, sodas dies nichts wirklich Neues ist.

Der Semovar wird zwar in Russland entwickelt, aber in Deutschland produziert. Er nimmt seinen Betrieb bei Verdampfer ab 1,0 Ohm auf und kann bis zu 15 Watt und max. 3,5 Ampere abgeben. Während der ProVari nur variable Volt, der VARIO nur variable Watt kann, ist es beim Semovar möglich, sich den Modus VV oder VW auszusuchen.

In unserem Vergleich ist er der mit Abstand flexibelste von den Möglichkeiten der Menüeinstellungen und Gott sei Dank auch der Einzigste, bei dem ein deutschsprachiges gedrucktes Handbuch (bei den beiden anderen kann man ein deutsches Handbuch downloaden) beigelegt ist. Und dies ist wirklich nicht negativ gemeint, denn der Semovar hat sowohl ein Menü im ausgeschalteten Modus (Offline-Menü) als auch ein leicht anderes im eingeschalteten Modus (Online-Menü). Da ist so ein kleines Büchlein am Anfang, bis man mit dem Träger warm geworden ist, wirklich Gold wert!!!


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Wie auch bei vielen Produkten aus China, bekommt man einen ordentlichen gut verarbeiteten Karton, in dem der Semovar geliefert wird. Das "Mund wässrig machen" geht sowohl im Handbuch, als auch bei dem Karton weiter, denn im Handbuch sind schon alle Teile beschrieben, die noch immer nicht zu kaufen sind, und im Karton findet man für diese Teile sogar schon ausgestanzte Aussparungen. Da freu ich mich aber :roll: Die Idee von Highendsmoker mit dem Case sagt mir da schon mehr zu, da ich dieses wenigstens gebrauchen kann und es nicht nach dem auspacken einfach nur in die Schublade wandert. Die Lieferung von vielen Highend-Verdampfern oder auch vom ProVari in einer Luftpolsterfolie sieht zwar alles andere als schick aus, ist aber logisch. Wer holt schon alle Nase lang immer wieder den Karton vor, und schaut ihn an?

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Gut geschützt ist er auf jeden Fall.

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Wenn man den Semovar mal auseinander schraubt, erkennt man, das sich hier jemand sehr viele Gedanken gemacht hat. Und auch, das dieser Jemand nicht gerade zu den dümmsten der Gattung Mensch gehört, denn das Gesamtkonzept ist wirklich erstklassig. Alles ist absolut modular.

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Die Elektornikeinheit des Semovar hat sowohl oben, als auch unten grosse, gut zu pflegende Kontakte.

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Der 510er Anschluss und die Botton Cab sind sauber verarbeitet und beide verstellbar. Bei der Botton Cab muss ich sogar meinen Akku per Gewinde anpassen, damit kein Spalt zur Akkuröhre entsteht. Hat man dies gemacht, ist der Stromfluss optimal und es ist egal, ob man einen Akku mit Nubbel oben oder ohne benutzt. Beides geht.

Beim 510er lässt sich, genau wie beim VARIO auch, der Pluspol per Schlitzdreher anpassen. Klasse. Leider hat meiner keine Möglichkeit, einen Verdampfer mit eGo-Gewinde zu betreiben. Ob es eine 510er Kappe mit dieser Möglichkeit geben wird, entzieht sich meiner Kenntnis. Die beiden weiteren Kappen sind für Verdampfer mit kleineren Durchmesser.

Eine Besondernheit gibt es noch und zwar einen optionalen Collectors-Tank, mit dessen Hilfe der Kayfun V3 und V3.1 direkt auf den Semovar geschraubt werden kann und keinen 510er mehr benötigt. Schöne Sache, wenn er denn in einer Farbgebung wäre ... :?

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Hier noch mal eine Soloansicht mit dem mehrmals erwähnten Kayfun V 3.1 Alpha. Der Semovar ist der mit Abstand längste Träger. Durch die vielen Verstellmöglichkeiten ist er der Muss-Träger für alle Technikverliebten.

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BeitragVerfasst: Fr 24. Jan 2014, 11:03 
Gunny
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Fazit

Verdammt schwer, ein Fazit zu treffen. Alle sind wirklich gut.

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Der VARIO und der Semovar sind auf der Höhe der Zeit.

Der VARIO sieht nach meinem Geschmack gut aus und ist der Kleinste und Leistungsstärkste.

Der Semovar bietet alle Möglichkeiten, der Veränderung und Anpassung. Toll, wenn denn dann auch mal entlich verfügbar :( Ansonsten ist die Einheit sehr flexibel und man hat Einstellmöglichkeiten bis zum Abwinken.

Der ProVari ist zwar ein wenig betagter, aber man bekommt ihn individueller. Während die "jungen Hüpfer" nur eine rote Diodenfarbe serienmässig anbieten, habe ich beim ProVari die Möglichkeit zwischen rot, blau und grün zu wählen. Auch die Farbe des Bodys kann ich mir beim ProVari aus etlichen Varianten aussuchen. Die Möglichkeiten bieten die beiden Anderen erst mal gar nicht.

Funktionieren tun alle drei Tadellos. Die Haltbarkeit hat momentan erst mal nur der ProVari bewiesen. Ob die anderen da auch nachziehen, wird die Zeit zeigen. Das lässt sich zum jetzigen Zeitpunkt einfach noch nicht beurteilen.

Und genau darum geht es ja, das ein Hersteller etwas sehr gutes auf den Markt bringt, ohne das nach und nach immer mehr Macken auftauchen und man das Gerät mit ruhigem Gewissen auch noch nach Jahren empfehlen kann. Denn nur wenn schon das Produkt wirklich am Anfang gut ist, muss ich es nicht immer wieder nachbessern und meine Kunden haben alte Sachen mit Fehlern. Dies ist dann wirklich Highend!! :thumbup: :wave:

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BeitragVerfasst: Sa 25. Jan 2014, 00:12 
Dirk, you made my day! :D

Gerade heute habe ich Ausschau gehalten nach einem guten Akkuträger und dabei schon mit dem Phantom geliebäugelt.

Inzwischen habe ich zwei Provaris 2.5 und kann nur bestätigen, dass es sich hierbei jeweils um ein sehr wertiges Gerät handelt.
Die Bedienung ist mir mittlerweile so in Fleisch und Blut übergegangen, dass ich bisher von anderen ATs Abstand genommen habe. (Wat der Buer nit kennt... :D )
Dass die Einknopfbedienung einigen Dampfern zu umständlich ist, kann ich ehrlich gesagt nicht nachvollziehen.

Anzumerken wäre vielleicht noch, dass der Provari ein echter "Handschmeichler" ist, selbst der Taster ist angenehm zu bedienen.

Vom Gewicht her ist er deutlich leichter als z.B. die Vamo, ein weiterer Grund, warum ich ihn ständig benutze.

Hmm, vielleicht wird es doch irgendwann noch der Mini - eventuell mit Telescope Extension... :lol:

Meinen 2. habe ich übrigens bei hisvape vor Weihnachten geschossen - für 166 €.


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BeitragVerfasst: Sa 25. Jan 2014, 12:43 
Gunny
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Registriert: Mi 21. Mär 2012, 10:40
Beiträge: 1431
Wohnort: Schalksmühle
Vielen Dank :D

Du machst aus meiner heutigen Sicht bei keinem der anderen beiden Träger was falsch. Beide sind gut und beide sind flexibel.

Bei der Phantom ist das Menü ähnlich umfangreich wie beim ProVari, der Semovar bietet Dir nahezu alle Möglichkeiten. Zum Beispiel kann ich einstellen, ob beim Feuern der Taste und das Display aufleuchtet, nur das Display, nur der Taster oder gar nichts. Dieses Beispiel zeigt, das hier nahezu alles verstellt werden kann. Ob man das möchte, steht auf einem ganz anderen Blatt.

Die Phantom ist mit der 18650 Akku Bestückung wie man auf den Fotos sieht die Kleinste und zierlichste im Vergleich.

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BeitragVerfasst: Sa 25. Jan 2014, 14:07 
Tolles Review Dirk :thumbup:

Ich bleibe aber erst mal bei dem Vamo. Die beiden die ich habe funzen tadellos.

Aber wenn ich mal den Semovar günstig schissen kann schlage ich zu. :)


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BeitragVerfasst: Di 4. Mär 2014, 08:37 
Gunny
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Kleines Feedback.

In den letzten 6 Wochen hatte ich sowohl den Phantom als auch den Semovar im Dauereinsatz. Keine Gnade :mrgreen:

Keiner der Beiden hatte auch nur die geringsten Ausfallerscheinungen. Besonders gefallen mir bei Beiden der verstellbare Pluspol. Wirklich jeder meiner Selbstwickler lies sich hervorragend anpassen. Die Akkuträger hatten weder Softwareauffälle noch haben sich z.B. die Schalter verändert oder Verschleisserscheinungen gezeigt.

Auch der Stahl hat sehr gute Qualität. Trotz nicht gerade schonendem Umgang hat keiner Kratzer oder Macken.

Daumen hoch für beide Akkuträger. Sie machen wirklich Spaß, da sie genau das machen, was sie sollen.

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