Dampfgeraetefreunde

Die Review-Seite für Geniesser von Dampfgeräten!
Aktuelle Zeit: So 22. Okt 2017, 01:56

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde




Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 11 Beiträge ] 
Autor Nachricht
 Betreff des Beitrags: Unterschiede bei den Accuträgern
BeitragVerfasst: Do 22. Mär 2012, 15:30 
Gunny
Benutzeravatar

Registriert: Mi 21. Mär 2012, 10:40
Beiträge: 1431
Wohnort: Schalksmühle
Hallo Dampfer,

auf dem Markt gibt es eine grosse Anzahl von verschiedenen Accuträgern. Der grösste Unterschied bei allen ist das Design, denn es gibt nur 3 Sorten von Accuträgern:

1. Getaktete Accuträger
Diese Sorte gibt von Voll bis leer die gleiche Voltzahl ab. Zu dieser Sorte gehören z.B. auch die eGo Accus, die über die gesamte Zeit eine Voltzahl von 3,2V abgeben.

2. Ungetaktete Accuträger
Bei diesen Geräten gibt es keine "Steuerelektronik". Wenn der Accu voll ist, gibt er etwas über 4V ab und fällt dann auf knapp 3V zum Ende hin ab. Da heisst, am Anfang dampfen eure Geräte wie hulle und gegen Ende wird Dampf, Flash und Geschmack schwächer. Vorteil: Wo keine Elektronik ist, kann auch keine Elektronik kaputt gehen 8-)

3. Geregelte Accuträger
Die "Königsklasse" :D Bekannt sind mir nur 2 Geräte, der ProVari aus USA und der LavaTube aus Spanien. Beide Geräte verfügen über ein kleines Display, über welches man eine gewünschte Voltzahl zwischen 3 und 6 Volt einstellen kann. Die 6 Volt sind natürlich geboostet, da die eigentlichen Accus ja 3,7Volt haben und nur anfangs 4 - 4,2 abgeben wenn sie voll sind. Wo liegt der Unterschied zwischen den beiden Geräten? Im Preis und in der Qualität. Der König hier ist sicher der ProVari, welcher aber auch mit knapp 200 € zu Buche schlägt und ein paar zusätzliche Features hat (z.B. kann man mit ihm die Ohmzahl der Wicklung ermitteln). Der Spanier ist schon für 50€ in Polen zu haben und sicher kein schlechtes Gerät und er macht auch das, was er soll, nämlich die Voltzahl geregelt und einstellbar zur Verfügung stellen.

Alle anderen Dinge sind im Prinzip Design. Z.B. ist der Accuträger von Golden Greek rein mechanisch, hat also nicht die geringste Elektronik verbaut (auch der Taster ist mechanisch). Oder aber die Geräte sind aus verschiedenen Materialien hergestellt. Wer ein wenig posen möchte bekommt sogar einen ProVari in den USA, der mit 24k vergoldet ist. Na ja, wers braucht ;)

Ich hoffe, dieser kurze Einblick bringt ein wenig Licht in den Dschungel.

Gruss
D_Sky

_________________
Gruss
D_Sky
Laird of Glencairn


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: Sa 12. Mai 2012, 23:40 
Hallo Dirk,

ich kenne mich so ganz genau auch nicht mit den Begriffen aus, habe diese bisher aber irgendwie anders verstanden:

So dachte ich z.B., dass getaktete Akkus über eine Elektronik verfügen, die dafür sorgt, dass die Spannung nicht permanent anliegt, sondern in einem gewissen Takt. Sozusagen "Spannung an - aus - an - aus - an - usw. Der gewünschte Effekt soll sein, dass Akkuladung gespart wird für die Zeit des Knöpfchendrückens, in der der Takt gerade auf "aus" steht und wenn der takt eine hohe Frequenz hat, dann schadet der Staus "aus" nicht dem Dampfvorgang, weil die Wendel so schnell gar nicht abkühlt. Also in etwa das Motto "Volle Dampfleistung bei doppelter Akku-Nutzungsdauer"

Bei den ungetakteten Akkuträgern kommt halt die ganze Zeit Spannung "vorn raus" permanent der Stauts "an" wenn der feuerknopf gedrück ist.

Bei den "Geregelten Akkuträgern" habe ich es so verstanden, dass bei denen eine Elektronik dafür sorgt, dass genau die eine geregelte Spannung abgegeben wird, für die das Ding ausgelegt ist - unabhängig von der eigentlich (oftmals höheren) Akkuspannung.
Z.B. die 3 oder 3,3 Volt oder was auch immer deren Standard ist, bei den Ego-T.

In der Konsequenz gibt würde dann ein ungetakteter aber geregelter Akkuträger die geregelte Spannung permanent abgeben, während ein getakteter und geregelter Akkuträger dieselbe eine Spannung abgibt, aber halt wieder länger nutzbar sein wird wegen der Taktung.

Und die Krönung sind natürlich die regelbaren Akkuträger (VV), das sind die, bei denen man den Wert der geregelten Spannung verändern kann, also selbst bestimmen kann welche Spannung anliegen soll (Lavatube und Provari und Konsorten). Aber frag mich nicht, ob diese VV das getaktet oder ungetaktet machen)

Dann gibt es inzwischen auch noch VW-Akkuträger für "varaible Watt".
kenne da aber nur den Semovar von Svoe Mesto, bei denen kann man die Wattzahl mit der man dampfen will, variabel vorgeben. Das hat dann den Vorteil dass du nichts umstellen musst, wenn Du den Verdampfer wechselst und der nächste mit unterschiedilchem Widerstand dampft.
Z.B. Dampfe ich meinen A2 mit ner Wicklung von 2,2 Ohm gerne bei 4,4 Volt. Das ergibt dann eine Leistung von 8,8 Watt.
Würde ich nun einen anderen A2 mit 1,9 Ohm draufsetzen (ohne die Spannung zu runterzuregeln), würde die Leistung wohl etwas über 10 Watt gehen - möglicherweise würde es dann aber auch eher Kokeln und ich müsste die Voltzahl runterstellen. Habe ich jedoch den VW-Träger und dort meine 8,8 Watt eingestellt, dann rechnet sich die Elektronik genau die Voltzahlen aus, die es braucht um mit der Leistung zu dampfen - also immer die passende Voltzahl zu jedem Verdampfer auch wenn die wechselnden Dinger unterschiedilch gewickelt sind und unterschiedliche Widerstandswerte haben.

Dass man den Semovar sowohl als VW-Akkuträger, als auch als VV-Akkuträger nutzen kann weiß ich genau, denn der steht gerade neben mir.
Bei den übrigen Begriffen, würde ich mich mit meinem laienhaften Verständnis nicht festlegen wollen, aber vielleicht gibt es ja einen Profi an Bord, der sich mit diesen Begriffen auskennt oder man sucht noch mal in den übrigen Foren nach weiteren Infos?

LG
Jürgen


Nach oben
  
 
BeitragVerfasst: So 13. Mai 2012, 19:37 
Gunny
Benutzeravatar

Registriert: Mi 21. Mär 2012, 10:40
Beiträge: 1431
Wohnort: Schalksmühle
Hi Jürgen,

jetzt erwischt Du mich aber auf einem Fuss, auf dem falschen :oops: :oops: :oops: :oops:

Ich hatte das so verstanden, wie ich es aufgeschrieben habe. Erklärt von Phil:



Mit dem "An-" und "Aus" bei den getakteten erklärt er auch. Aber als Zusatzinfo. Diese habe ich nicht aus dem Video extraiert.

Zum meinem Glück war es ja nur eine "Foreninfo" genau so wie Phil seine Weisheiten aus dem Dampfertreff, dem ERF und div. englischen Foren hat. Ich muss ja deshalb nicht meinen nicht vorhandenen Doktortitel wieder abgeben, oder? :lol: :lol:

Ich finde Deine Zusatzinfo aber toll und nur so kann man was dazu lernen. Danke dafür.

Gruss
D_Sky

_________________
Gruss
D_Sky
Laird of Glencairn


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: So 13. Mai 2012, 22:48 
Hallo Dirk,

ich wollte dir wirklich nichts nehmen, weder Titel noch Achtung und hab auch überlegt, ob ich überhaupt sagen soll, dass ich es anders verstehe...
Aber dann dachte ich mir Zweifel könnten allen helfen und der Dirk ist groß und stark und auch wenn da was dran ist, wird ihn das nicht gleich aus den Socken hauen *g*

Danke auch für das Video - aber irgendwie scheint mir der Philgood da auch ein wenig durcheinander zu kommen mit geregelt und getaktet ;-)
Also ungetaktet heißt einfach permanent Feuer ohne elektronischen Schnickschnack und getaktet heißt dauernder Wechsel zwischen den Zuständen an und aus (macht ne Elektronik, sonst müsste man sich ja den Tasterfinger wund drücken)
Und geregelt wird die Spannung und das auf einen fixen Wert, der immer gleich bleibt (solange es nicht VV und ich diesen Regelwert manuell verändern kann) Da die Voltzahl der Spannung mit dem Schalterzustand "an/aus" nichts zu tun hat, können auch geregelte Spannungen getaktet oder ungetaktet sein, ebenso wie ungeregelte Spannungen dies können.
Für Takten und Regeln ist aber in jedem fall elektronik erforderlich und wenn ein Akkuträger keine Elektronikeinheit beinhaltet, dann kann der nur ungetaktet und ungeregelt sein (d.h. takten kann man dann vielleicht manuell mit dem Tasterfinger ;-)
hat ein Akkuträger eine Elektronikeinheit, dann braucht man seine Beschreibung um zu wissen, was die Elektronik macht/kann oder man macht sich ans Ausmessen.


Nach oben
  
 
BeitragVerfasst: So 13. Mai 2012, 23:05 
Eine Spielart der Elektronisch geregelten Akkuträgern hat ihr beide völlig vergessen.

Digitale Step-Downregler sind Akkuträger die mit mehreren Akkus betrieben werden (in der Regel zwei). Der VMAX von Smoketech und der GennyPenny fallen in diese Kategorie. Die Spannung von mehreren Akkus wird auf die vom Benutzer gewählte Spannung gedrosselt. Der VMAX kann bis 5 Ampere belastet werden, was wirklich beachtlich ist denn so kann man (theoretisch) einen 1,2 Ohm Verdampfer bis 6 Volt aufdrehen. Ob das noch schmeckt ist ne andere frage :)
Hier werden zwei Akkus in Reihe geschaltet, was nicht ganz ungefährlich ist, denn benutzt man einen vollen und einen leeren Akku kann der leere schnell überbelastet bzw. Tiefenentladen werden. Es empfiehlt sich Protetcted Akkus zu verwenden (ok, ich gebs zu. Meine GP fütter ich mit normalen ohne Protection, ich gelobe besserung). Die GennyPenny kann bis 3,5 Ampere dauerlast betrieben werden, kurzfristig (30Sekunden) auch bis 4 Ampere (dann aber abkühlen lassen).

Allgemeine Ratschläge für Akkus...
Möglichst einen Akku nicht unter 3,2 Volt entladen und Akkus nur im voll geladenen zustand Lagern, also über einen längeren Zeitraum da sich die Akkus von selbst entladen. Akkus die häufig Tiefenentladen werden verlieren schneller ihre Kapazität (die mAh angabe auf den Akkus) und in Li-Ion Akkus bilden sich beim Tiefenentladen elektrisch leitfähige Brücken die den Akku kurzschliessen können. In selbstgebauten Akkuträgern niemals Li-Po Akkus benutzen. Li-Po Akkus halten die hohen Ströme nicht aus und werden in Bruchteilen von Sekunden so heiss das sie euch um die Ohren fliegen!

cu Ron


Nach oben
  
 
BeitragVerfasst: Mo 14. Mai 2012, 07:26 
Gunny
Benutzeravatar

Registriert: Mi 21. Mär 2012, 10:40
Beiträge: 1431
Wohnort: Schalksmühle
Hallo Dampfer,

@Jürgen: Gibs mir, ich kann es ab :lol: :lol: :lol: :lol: Spass beiseite. Wenn einer Blödsinn erzählt finde ich es wichtig, das dies korregiert wird. Es lesen ja auch Laien (wie ich) diese Halbwahrheiten und geben diese dann falsch weiter. Deshalb ist Deine Richtigstellung super und sehr gern gesehen. :D :D

@Ron: Der Smok Vmax. Mein nächstes Review. Heisses Teil und in real Live wertiger, als auf den Fotos. Da ist schon nicht mehr so ein riesen Unterschied zum ProVari, wie bei der LavaTube 8-) Und dadurch, das er nur runtergeregelt und nicht geboostet wird, habe ich das Gefühl, das er auch mehr Druck macht (laienhaft). Ich warte ja noch darauf, das irgend jemand mal nachmisst, in wie weit die eingestellte Voltzahl beim Vmax mit der Realität übereinstimmt.

Gruss
D_Sky

_________________
Gruss
D_Sky
Laird of Glencairn


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: Mo 14. Mai 2012, 22:23 
@ Ron:
guter Hinweis, dass bei den regelbaren unterschieden werden kann, ob sie hoch- oder runterregeln!
(ich nehme an, die Runteregler kann manebenfalls wie die anderen in 0,1-er Schritten regeln?)

@ Dirk
Spontan würde ich sagen, dass der VMax das rauswirft, was man einstellt, aber wenn man an die Lavatubes denkt, bei denen ein ganze Serie komplett andere Spannungswerte verwendet hat als eingestellt waren... und wenn Du dann auch noch das Gefühl hast, dass Du mit gleicher Einstellung bei Provari und VMax mehr Druck auf dem VMax hast, ist Nachmessen wohl eine berechtigte Überlegung.

Ebenso spontan ist mir das runterregeln bei den regelbaren Trägern sympathischer als das Hochregeln, was mich immer etwas an das Übertakten der CPU im Rechner denken lässt. Andererseits braucht es zum Runterregeln ja erstmal die doppelte Spannung und die gibt es nur mit 2 Akkus in Reihe und bringt die bekannten Risiken mit sich. Da ist dann wohl Deine Idee, dafür 2 chemisch sicherere Akkus anstelle der normalen LiIon zu verwenden eine ganz gute Alternative.


Nach oben
  
 
BeitragVerfasst: Di 15. Mai 2012, 19:18 
@ Jürgen

Bei dem VMAX kann man in 0,1V Schritten regeln, beim GennyPenny ist das so eine Sache. Theoretisch noch feiner aber dafür braucht man einen feinen Poti. Wenn man so einen eingebaut hat ist es ziemlich nervig wenn man von 3,4 Volt mal eben auf 5 Volt hoch möchte, kurbeln kurbeln kurbeln heisst es dann und das geht nur mit Schraubenzieher! Ich benutz im GP lieber einen Poti den ich nur um 270 Grad drehen kann, is zwar nicht so fein einzustellen aber 0,05 Volt mehr oder weniger fallen eh kaum ins Gewicht.

cu Ron


Nach oben
  
 
BeitragVerfasst: Do 24. Mai 2012, 13:52 
Ich glaube, für mich sind die GennyPenny nichts mehr.
Einmal an die Regelei über die Bedienknöpfchen bei PV, LV und SM gewöhnt und schon mag man nicht mehr Träger öffnen und kurbeln oder Rädchen drehen :D
Auch vom Kick lasse ich daher meine Finger - die sind ja sowieso so knapp, da muss ich ja keinem einen wegkaufen :D


Nach oben
  
 
BeitragVerfasst: Do 24. Mai 2012, 18:26 
Ron hat geschrieben:
@ Jürgen

Bei dem VMAX kann man in 0,1V Schritten regeln, beim GennyPenny ist das so eine Sache. Theoretisch noch feiner aber dafür braucht man einen feinen Poti. Wenn man so einen eingebaut hat ist es ziemlich nervig wenn man von 3,4 Volt mal eben auf 5 Volt hoch möchte, kurbeln kurbeln kurbeln heisst es dann und das geht nur mit Schraubenzieher! Ich benutz im GP lieber einen Poti den ich nur um 270 Grad drehen kann, is zwar nicht so fein einzustellen aber 0,05 Volt mehr oder weniger fallen eh kaum ins Gewicht.

cu Ron


wenn du dir den neuen schaltplan im erf ansiehst wirst du feststellen das dort eine feinere einstellung vornehmen kannst. allerdings leidet dort der regelbereich,
ich kann meine gp so nur noch von ca. 3,8 volt auf 5 volt regeln. das allerdings wirklich sehr fein...


Nach oben
  
 
BeitragVerfasst: Fr 25. Mai 2012, 04:04 
@ Jürgen
So ein GP ist ne feine Sache und ist im Preis fast unschlagbar. Meine Box bekomm ich schnell auf (Magnete in der Kiste) und kann ruck zuck die Spannung ändern. Ein Rennen gegen einem Provari (Spannung von 4,5 auf 6 Volt ändern) gewinnt die GP locker :)
Auf das nächste treffen bring ich GP und the Kick im GGTS mal mit, gucks dir an, probier's aus und bilde dir eine Meinung.

@ reaper
Ich hatte diesen Schaltplan gesehen, bin aber nicht davon überzeugt. Denn 1. fallen bei etwa 2 Ohm Spannungsänderungen unter 0,1 Volt eh nicht ins Gewicht und 2. ich möchte gern flott im Maximalen Bereich regeln können. Man könnte natürlich 2 Potis verbauen, dann liesse sich auch feiner Regeln oder voll Regeln (wie gehabt) aber dann steigt Jürgen z.B. direkt aus weil er mit so vielen knöppen nicht spielen will :D
Witzig finde ich auch die neue Platine von Evolve, der DNA. Damit kann man sich in seinen eigenen Mod eine Watt Regelung einbauen wie beim Darwin sogar mit Display Steuerung und (kommt später) mit Lademodul. Ein Modul schafft 12 Watt, man kann die Parallel betreiben so das man bei 2 Modulen 24 Watt feuern kann!!! Gar nicht mal teuer, eine Platine kostet nicht mal 40 US$ und Versand weltweit 1,50 US$

cu Ron


Nach oben
  
 
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:  Sortiere nach  
Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 11 Beiträge ] 

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde


Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast


Du darfst keine neuen Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst keine Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht ändern.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du darfst keine Dateianhänge in diesem Forum erstellen.

Suche nach:
cron
Powered by phpBB® Forum Software © phpBB Group
Deutsche Übersetzung durch phpBB.de